| Netzwelt | Letzte Aktualisierung: 26.08.2010 |
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| Nachfolgend wollen wir Ihnen auf dieser ständig erweiterten Webseite einige - wie wir meinen - brauchbare Tipps für Privatanwender betreffend Computersysteme und das Thema Internet geben, natürlich alles ohne Gewähr. | ||||
| Die optimale PC-Systemkonfiguration für größtmögliche Datensicherheit | ||||
| Ab Werk werden die meisten PCs mit einer Festplatte, einem vorkonfiguriertem Laufwerk C: und vorinstalliertem Windows XP, Vista oder Windows 7 ausgeliefert. Bei dieser Konfiguration liegen Betriebssystem, Programme und Eigene Dateien (d.h. Ihre später hinzu kommenden individuellen Daten wie Text-, Tabellen-, Datenbanken-, Musik- und Videofiles) gemeinsam auf einem Laufwerk. Ist das Laufwerk defekt oder wird Ihre Windowsversion zerstört, muss der PC im Zweifel neu installiert werden. Damit sind Ihre "Eigenen Dateien", wie Sie sie von Windows 95/98/XP kennen, automatisch verloren. Eine elegante Lösung zur Verhinderung dieses Problems ist die Aufteilung Ihrer Festplatte in 2 Laufwerke C: und D: oder besser noch die Anschaffung einer zweiten Festplatte, die dann als Laufwerk D: angesprochen werden kann. Die Aufteilung einer Festplatte in zwei Laufwerke kann z.B. mit folgenden kostenpflichtigen Programmen bewerkstelligt werden: Acronis Disc Director 11 Home, Paragon Partition Manger 11 oder Avanquest Partition Commander 11. Bei Microsoft Windows Vista bzw. Windows 7 ist ein Partionierer im Systemumfang bereits enthalten. Vollkommen kostenlos ist dagegen die englischsprachige Software Parted Magic 5.4. |
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| Durch die Aufteilung kann das Betriebssystem einschließlich Programme auf Laufwerk C: getrennt von Ihren Eigenen Dateien auf Laufwerk D: untergebracht werden. Sie können dann mittels einer Festplatten-Backup-Software wie z.B. Acronis True Image Home 2010 oder dem in Microsoft Windows Vista oder Windows 7 enthaltenen Backup-Programms eine Kopie bzw. Abbild Ihres Laufwerkes C: auf Laufwerk D: erstellen, welches bei Verlust oder Beschädigung des Betriebssystems einfach mittels eines bootfähigen Notfallmediums (z.B. CD von Acronis) wiederhergestellt werden kann. Ihre Eigenen Dateien auf Laufwerk D: bleiben unversehrt und eine Neuinstallation von Windows bleibt Ihnen erspart. Ideal ist der Betrieb einer zusätzlichen USB-Festplatte F:\ (E:\ ist regelmäßig das DVD- oder Blu-ray Disc (BD)-Laufwerk), um regelmäßig Sicherungen Ihrer "Eigenen Dateien" vorzunehmen. | ||||
| Hilfreich ist der Befehl: "xcopy d:\eigene dateien\*.* f:\eigene dateien\*.* /S /C /H /M /R /Y" in einer Batch-Datei, womit beim ersten Kopiervorgang zunächst alle Dateien und bei den folgenden Kopiervorgängen nur die veränderten und hinzu gekommen Dateien (mit gesetztem Archiv Attribut) auf F:\ kopiert werden.
Bitte beachten Sie jedoch, dass "Eigene Dateien" unter Windows Vista/7 in dieser Form nicht mehr existiert, vielmehr werden Ihre persönlichen Dateien je nach Kategorie unterhalb Ihres Benutzernamens in den Ordnern "Dokumente", "Bilder", "Musik" und "Videos" geführt. Bei dem Umgang mit diesen Vista/7-Systemordnern ist jedoch höchste Sorgfalt geboten. |
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| Gelöschte Dateien wiederherstellen | Datenwiederherstellungstools | |||
| Sollten Sie die oben geschilderten Tipps nicht oder noch nicht beherzigt haben, sind Ihnen aber wichtige Dateien durch versehentliches Löschen (auch aus dem Papierkorb) abhanden gekommen, so ist es gleichwohl - wenn auch etwas beschwerlich - möglich, diese Dateien weitestgehend wiederherzustellen.
WICHTIG! Sobald Sie den Verlust bemerkt haben, sollten Sie nicht mehr am PC arbeiten, um die gelöschten Dateien auf dem betroffenen Festplattenbereich nicht wieder mit anderen Daten zu überschreiben. Dann benutzen Sie eines der rechts angegebenen Tools, um die Daten wiederherzustellen. |
DataRecovery download PC Inspector PhotoRec Knoppix LiveCD Freeundelete Restoration download Lizenzpflichtiges Tool: Ontrack EasyRecovery |
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| Erhalten Sie die Leistungsfähigkeit Ihres PCs | Hilfe für Windows und Netzwerk | |||
| Benutzen Sie regelmäßig ein Defragmentierungsprogramm, um die nachteiligen Effekte fragmentierter Daten auf einer Festplatte beseitigen und durchschnittliche Geschwindigkeitssteigerungen von 25% und weit mehr erzielen zu können. Über den Windows eigenen, einfachen, aber kostenlosen Defragmentierer in Windows XP und Vista hinaus können in diesem Zusammenhang folgende kostenpflichtige Programme empfohlen werden: O&O Defrag 12 Professional Edition, Executive Software Diskeeper 2010 (mit InvisiTasking Technologie) oder Raxco PerfectDisk 11 (mit SMARTPlacement Technologie). Alle vorgenannten Anwendungen sind auch für Windows Vista geeignet und können so eingestellt werden, dass zeit- oder maßnahmegesteuerte Defragmentierungen einer oder mehrerer Laufwerke vorgenommen werden, etwa in der Nachtzeit, zu bestimmten festgelegten Zeiten tagsüber oder einfach bei Bildschirmschonerbetrieb. Damit werden die Festplatten in inaktiven Zeiten des PCs regelmäßig defragmentiert, so dass die Leistungsfähigkeit ohne weitere Aufsicht des PCs gewährleistet ist. |
Windows for Professionals Windows Helpline Vista-Blog.de Go-Windows WinVista OS-Informer WindowsPower windows-tweaks NetzwerkTotal Winpage Winfuture Wintotal Netzwelt the How-to Geek |
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| Windows Vista und Windows 7 - Entscheidungshilfen und Tipps (Stand 23.10.2009) | Der optimale Personal-Computer | |||
| Windows 7 wurde am 22.10.2009 für den Erwerb auf dem deutschen Markt freigegeben. Eines kann vorweggenommen werden: Mit Windows 7 besteht keine Veranlassung mehr, Windows Vista zu kaufen, zumal die Anschaffungskosten nahezu gleich sind. Es bleibt aber nach wie vor die Frage, ob man sein PC-Betriebssytem von Windows XP zu Windows 7 wechseln sollte. Die Antwort lautet auch hier: Es kommt darauf an. Wir wollen Ihnen hiermit Hilfestellungen zu diesem Thema und einige Tipps im Umgang mit nunmehr Microsoft Windows 7, sollten Sie sich hierfür entscheiden, anbieten. 1) Anschaffungskosten: Windows 7 ist gar nicht so teuer, wie man möglicherweise annimmt. Die für Heimanwender geeignete OEM- Version Windows 7 Home Premium kann man schon für unter 90,00 EUR erstehen, zum Vergleich: Windows XP Home SP3 kostet derzeit knapp 85,00 EUR. Also stellt der Anschaffungspreis für Windows 7 einen wirklichen Hinderungsgrund nicht dar. 2) Software-Vorteile: Windows 7 bietet wie zuvor Vista gegenüber Windows XP einige erhebliche Vorteile. Windows 7 schützt PCs wesentlich besser vor Internet-Schädlingen, nicht zuletzt auch wegen der eingeschränkten Benutzerkontensteuerung, die jetzt noch einmal opitimiert wurde. Die eingebaute Firewall ist seit Vista handelsüblichen Firewalls von Drittanbietern ebenbürtig. Der Internet Explorer ist besser gegen Attacken von außen geschützt. Eltern können mit der eingebauten Kindersicherung zum Beispiel unpassende Webseiten sperren. Auch die Speicherausnutzung von Windows 7 wurde gegenüber XP wesentlich verbessert, so ist Windows 7 32 Bit etwa in der Lage, den verfügbaren Speicher bis zu 3,5 GB für Programme und Cache (Systembeschleunigung) vollständig zu nutzen. Auch der Systemkern von 7 ist wesentlich besser gegen Programmabstürze geschützt. Viele früher nur von Drittsoftwareherstellern zu beziehende Software ist in Windows 7 bereits enthalten, wie z.B. Windows Defender zur Abwehr von Internet-Schädlingen, automatische Dateidefragmentierung, Backupsystem und Verschlüsselung von Daten auf der Festplatte etc., und... Windows 7 ist nicht zuletzt dank Aero mit Glasoptik schön anzusehen. Auch Gamer kommen auf ihre Kosten, da sie für die nächste Spielegeneration mit DirectX10 bzw. 11 vorbereitet sind. Das neue Windows 7 setzt dem Grunde nach auf Vista auf, behebt aber einige Unzulänglichkeiten, die bei Vista nicht beseitigt werden können, und ist schlanker und etwas schneller als Vista. Grundlegend überarbeitet wurde die Oberfläche, die sich nun deutlich besser personalisieren lässt. Die Kompatibilitätsprobleme von Vista gegenüber Programmen, die noch auf Windows XP liefen, werden aber auch bei Windows 7 bleiben. Zudem ist die Installation von Windows 7 spielend einfach und wesentlich schneller als bei XP. Es ist nicht möglich, ein Update von XP auf 7 vorzunehmen. Sie haben daher das System neu zu installieren. 3) Software-Nachteile: Die anfänglichen Probleme von Vista mit Hardwaretreibern und dem Bedienungsverhalen sind in Windows 7 behoben. Insgesamt enthält Windows 7 gegenüber Vista einige spürbare Verbesserungen. Der PC-User muss sich aber bei der Benutzerführung des Betriebssystems auch bei Windows 7 gegenüber Windows XP umstellen. Der Ordner "Eigene Dateien" mit Unterordnern z.B. existiert nicht mehr, vielmehr anstelle dessen die einzelnen Systemordner Eigene Dokumente, Eigene Musik, Eigene Bilder und Eigene Videos sowie weitere nützliche Systemordner wie z.B. Downloads. Auch die gewohnten "Dokumente und Einstellungen" von XP werden Sie nicht mehr finden; die dort befindlichen Einstellungen werden in Vista unter C:\User\(Username)\ = Benutzer und dann auch noch darunter in englischer Bezeichnung wie z.B. AppData\Roaming oder AppData\Local etc. verwaltet. Wenn man sich allerdings nach einiger Zeit an die neue Benutzerführung gewöhnt hat, dürfte sie u.E. benutzerfreundlicher ausfallen als bei XP. 4) Hardware: Der entscheidende Nachteil von Windows 7 gegenüber XP ist die erhöhte Anforderung an Ihre Hardware, aber das war auch bei Windows XP gegenüber Windows 98 der Fall. Allerdings ist hier Windows 7 weniger anspruchsvoll als noch Vista. Besitzen Sie einen etwa 3-4 Jahre alten PC mit einem Prozessor von bis zu 2 GHz Taktfrequenz, einen Hauptspeicher (RAM) von 512 MB, eine normale Grafikkarte mit bis zu 64 MB Speicher und eine 80 GB Festplatte, sollten Sie lieber auf Windows 7 verzichten und weiter mit dem durchaus liebgewonnenen Windows XP weiterarbeiten, sofern Sie nicht in neue Hardware investieren wollen. Windows XP wird wohl noch eine geraume Zeit von Microsoft unterstützt. Wollen Sie aber Ihren PC aufrüsten oder aber eine Neuanschaffung in Betracht ziehen, sollten Sie darauf achten, dass Sie einen PC mit Doppelkernprozessor (z.B. Core 2 Duo), 4 GB Hauptspeicher, mindestens 250 GB Festplatte und 256 MB Grafikkarte erhalten. Damit läuft Windows 7 einwandfrei und schnell, zudem werden Ihnen zumindest mittelfristig weitere Investitionen erspart bleiben. Besitzen Sie aber bereits einen neueren PC mit einem Prozessor von über 2 GHz Taktfrequenz oder einem Doppelkernprozessor, 1 oder 2 GB Hauptspeicher, einer 128 oder 256 MB Grafikkarte und einer 160 bzw. 250 GB Festplatte, können Sie ohne weitere Hardware-Investition zu Windows 7 wechseln. Der Rechner wird - dank auch zwischenzeitlicher Microsoft-Updates - so schnell bleiben, wie Sie es von XP gewohnt sind und auch in der Lage sein, Aero mit Glasoptik darzustellen. 5) Arbeiten Sie bereits mit einem leistungsfähigen Vista-PC, empfehlen wir das Update auf Windows 7 und die Vorname einiger sinnvoller Einstellungen, die insbesondere auf den Internetplattformen Windows for Professionals, OS-Informer, Systemengineers.de und der englischsprachigen Internetseite the How-to Geek nachgelesen werden können. Ob Sie die eine oder andere beschriebene, mögliche Änderung an Vista/7 vornehmen oder nicht, hängt von Ihren persönlichen Bedürfnissen ab. |
Nachfolgend wollen wir Ihnen einen Vorschlag für einen in Preis und Leistung ausgewogenen PC unterbreiten, mit dem Sie sowohl Windows Vista betreiben als auch Comuterspiele wie z.B. das neue "The Sims 3" spielen können. Zudem ist der PC für die Zukunft, d.h. für Windows 7 bestens gerüstet. Gehäuse: Chieftec Bravo Midi Netzteil: Be Quiet! 400W Mainboard: ASRock 4Core 1600-GLAN CPU: Intel Core 2 Duo E7500 (2.93 GHz) CPU Kühlung: Intel Boxed Cooler Hauptspeicher: 2 x 2 GB DDR2-800 Festplatte: Samsung 320 GB Festplatte: Samsung 1 TB DVD-Brenner: Samsung 22x Grafikkarte: ATI Apphire HD 4550 512 MB Gesamtpreis: ca. € 570,00 www.snogard.de, Stand: 01.08.2010 Das relativ teure Netzteil bewirkt, dass der PC sehr leise arbeitet und daher auch im Wohnzimmer als Multimedia-Gerät eingebunden werden kann (dazu mehr weiter unten). Die kleinere Festplatte wird verwendet, um dort ausschließlich das Betriebssystem und die Programme zu installieren. Die größere Festplatte dient zur Aufnahme der umfangreichen persönlichen Dateien, wie Dokumente, Bilder, Musik und Videos sowie Installationen größerer Spieleprogramme. Mit der leisen Grafikkarte wird man noch mehrere Jahre Computerspiele ruckelfrei spielen können. Multimedia Funktionen des PC Optional sind zu empfehlen: Sicherheitsfunktion des PC Weitere Option: Der PC im Eigenbau Sicherlich scheuen Sie sich davor, den PC aus den o.g. Einzelkomponeneten selber zusammenzusetzen. Oft fehlt die nötige Erfahrung hierzu. Das läßt sich aber anhand von guter Literatur kompensieren. |
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| Kleinere Hilfsprogramme oder Gerätetreiber für Ihren Computer | ||||
Schauen Sie doch einmal bei C|NET DOWNLOAD.COM nach. Kaum ein anderer im Internet vertretener Anbieter stellt umfangreichere Share- und Freeware für Ihren Computer zur Verfügung. Mit den abonnierbaren C|NET Newslettern bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand. |
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| Bevor Sie eine Verbindung mit dem Internet herstellen: | ||||
Stellen Sie bitte sicher, dass Sie über einen
ständig ein- und ausgehende Dateien kontrollierenden Virenscanner,
eine Firewall und ein Anti-Spyware-Tool verfügen;
ansonsten sind Sie enormer Gefahr durch Comupter-Viren, und Zugriff
von Computer-Hackern (Spionage, Trojaner etc.)
ausgesetzt. Neben kostenpflichtigen Tools wie z.B. Symantec, Kaspersky oder McAfee Internet
Security gibt es eine Reihe von
kostenlosen Programmen, die Sie aus dem Internet herunterladen können.
Die nach unserer Auffassung besten kostenlosen Tools sind nachfolgend
aufgelistet: |
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| Mehr Internet-Sicherheit durch einen DSL-Router oder WLAN-Router | Tipps für den Routergebrauch | |||
| Verfügen Sie über eine DSL-Anbindung zum Internet, ist es
ratsam, etwa zwischen Ihrem PC / Netzwerk und dem DSL-Modem einen DSL-Router
mit 4-port 10/100MBit LAN-Netzwerk-Switch zu schalten,
der den zeitgleichen Zugang mehrerer PCs zum Internet über ein
und dieselbe Verbindung zulässt. Gleichzeitig verfügen Sie
dann über eine NAT-Hardware-Firewall, die Ihren PC im Internet unsichtbar und eine zusätzliche Software-Firewall wie ZoneAlarm nicht zwingend erforderlich macht. Standardmäßig sind mittlerweile sogenannte W(ireless)LAN-DSL-Router (mit oder ohne integriertem Modem) auf der Basis des Funkstandards 802.11g im Einsatz, die von Firmen wie z.B. Belkin, Netgear, D-Link, AVM Fritz, Linksys, Devolo pp. im Computerhandel bezogen werden können. Mit solchen Geräten ist eine kabellose Netzwerk- und Internetverbindung zu PCs und Laptops möglich. An dem per Funk zu verbindenden PC oder Notebook muss dann noch entweder eine Desktop-WLAN-PCI-Karte oder ein WLAN-USB-Stick angeschlossen und per Software konfiguriert werden. Bei neueren Notebooks ist ein WLAN-Adapter integriert. Bei Umgebungen wie größere Wohnungen oder Büros, in denen ein großer Bereich abgedeckt werden muss, und wo Multimedia- und andere Anwendungen betrieben werden, die eine hohe Bandbreite erfordern, sollte der Funkstandard 802.11n mit MIMO (Multiple Input Multiple Output) Technik eingesetzt werden. Durch die höhere Reichweite und Geschwindigkeit gegenüber dem Funkstandard 802.11g eignet sich der Standard N neben Surfen im Internet und E-Mail insbesondere auch für Video-, Musik- und Foto-Streaming, Übertragung großer Datenmengen sowie Online-Spiele. Empfehlenswert ist insoweit der preisgünstige Linksys Cisco WRT160N wobei allerdings zu beachten ist, dass es sich bei diesem Gerät um einen reinen Router ohne Modem handelt. Besitzen Sie kein Modem, so ist der etwas teurere Linksys Cisco WAG160N mit intergiertem ADSL2+ Modem zu empfehlen. |
1) Bei Gebrauch eines DSL-Routers sollten Sie über eine DSL-Flatrate verfügen. 2) Die WLAN-Adapter an den PCs sollen dem Standard des WLAN-Routers entsprechen, damit die Leistungsfähigkeit voll ausgeschöpft wird. 3) Der WLAN-DSL-Router sollte z.B. nicht auf dem Schreibtisch stehen, sondern in der Wohnung zentral und frei in etwa 1,80 m Höhe an der Wand befestigt werden. 4) Zumindest ein PC des Netzwerkes sollte per Netzwerkkabel mit dem Router verbunden werden können. Sollte man bei der Konfiguration des WLAN-Zuganges ein Fehler gemacht haben, kann die Verbindung über Kabel aufgebaut werden. 5) Das Menü des Routers sollte unbedingt mit einem Passwort geschützt sein. Sichere Passwörter sind mindestens 8 Zeichen lang, sie bestehen aus unterschiedlichen Zahlen, Buchstaben groß und klein, auch Umlaute, sowie Sonderzeichen und sind nicht (auch nicht Teile davon) im Lexikon oder Duden zu finden. 6) Es ist weiterhin unbedingt erforderlich, die Funkverbindung zu Ihrem PC mit Wi-Fi Protected Access, d.h. WPA oder WPA2 und dem Passwort- Verschlüsselungsstandard TKIP oder AES, im Menü des Routers und in der WLAN Software des angeschlossenen PCs einzurichten, damit nicht Außenstehende Ihre Internetaktivitäten verfolgen und Ihre Verbindung nutzen bzw. mißbrauchen können; das hierbei zu verwendende Passwort sollte die gleichen Eigenschaften aufweisen, wie zuvor erläutert. |
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| Tappen Sie oft in eine Radarfalle? | ||||
| Dann erkundigen Sie sich vor Antritt Ihrer Fahrt
erst einmal bei Radarfalle.de;
sollte das wider Erwarten nichts genutzt haben, übernehmen wir
gerne Ihren Fall; vielleicht lässt sich ja doch noch etwas machen. Im Übrigen empfehlen wir die Internetpräsenzen des Automobilclubs von Deutschland AvD e.V. 1899 und des Kölner Automobil Clubs e.V. 1900 mit weiteren hilfreichen Links. |
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| Tageszeitungen und Nachrichten im Internet | TV-Programme im Internet | |||
| Überregionale Blätter: Spiegel Online Die Welt ZDF Heute Netzeitung n-tv.de FAZ.NET Süddeutsche Zeitung Focus Online ARD.de Die Zeit Deutsche Welle |
Lokale Blätter: Kölner-Stadt-Anzeiger Kölner Express Kölnische Rundschau Bonner Generalanzeiger Wirtschaft und Finanzen: FinanzNachrichten finanzen.net Financial Times Deutschland Handelsblatt.com REUTERS Deutschland |
Sport: Sport1.de Sportal.de Sport.RTL.de Kicker.de Bundesliga.de Volleyball Volleyball-Bundesliga ESPN America Spox.com T-Online Sportergebnisse |
Fernsehprogramme: tvtv.de (Tipp) teXXas tvDIGITAL.de TVinfo.de Klack.de rtv.de TV.Welt.de Arcor.TV TV | FILMSTARTS.de fernsehen.ch OnlineTVRecorder |
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| Was leisten Internet-Suchmaschinen? | ||||
| Volltextsuchmaschinen wie google, bing oder altavista arbeiten mit sog. Robots (Suchprogrammen), die 24 Std. täglich
alle öffentlich zugängigen Internetseiten aufrufen und deren
Inhalte erfassen. Internetkataloge wie Yahoo oder Web.de sind Verzeichnisse, die nicht von Maschinen, sondern von Menschen nach Rubriken und Themen erstellt werden. Diese handverlesenen Kataloge liefern zwar weniger umfangreiche Suchergebnisse, dafür aber qualitativ hochwertige Internet-Adressen. Yahoo bietet darüber hinaus auch eine Volltextsuche unter Verwendung der Google-Suchroutinen. Mächtiger als jede einzelne Suchmaschine sind jedoch META-Suchmaschinen wie z.B. Metacrawler.de oder Metaspinner.de. Diese Suchmaschinen suchen in mehreren Suchmaschinen gleichzeitig, so dass die Trefferquote hier erheblich höher ist. |
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| Aktuelles Wetter sowie Wetterprognosen weltweit über Internet | Das Wetter in Köln heute: | |||
| Die offizielle Seite des Deutschen
Wetterdienstes (DWD) bietet zuverlässig Wetter und Klima in
Text und Bild. Ab 11.03.2008 steht zusätzlich die Hochlast-Wetter-Warnseite des DWD zur Verfügung, die auch bei extrem vielen Zugriffen schnell angezeigt wird.
Für
Flugsportler empfiehlt sich das Softwareprogramm pc_met vom Deutschen Wetterdienst nebst eines kostenpflichtigen Zugangs zu
den ständig aktualisierten Wetterdaten des DWD. |
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Das Wetter in Köln morgen: |
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| Telefonauskunft - Lokale Suchdienste im Internet | Telefonauskunft - Adressen | |||
| Wenn Sie fünfmal pro Monat bei der Telefonauskunft der Deutschen Telekom anrufen, kostet dies rund € 6,65 bei einer
Länge von 125 Sek. pro Anruf.
Bei der Online-Auskunft zahlen Sie außer den Kosten Ihrer Onlineanbindung keinen Cent für den gleichen Dienst. Suchen können Sie im normalen Telefonbuch in GelbeSeiten und in DasÖrtliche. Mittlerweile bietet diesen Service nicht nur die Telekom an, sondern auch weitere Anbieter, zum Teil sogar mit besseren Ergebnissen. Eine Liste der besten Adressen haben wird rechts beigefügt. |
1) www.11880.com 2) www.goyellow.de 3) www.yellowmap.de 4) lokales.suche.web.de 5) www.dastelefonbuch.de 6) www.gelbeseiten.de 7) www.klicktel.de 8) www.dasoertliche.de 9) maps.google.de 10) www.meinestadt.de 11) www.local.yahoo.de 12) www.suchen.de |
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| Übersetzungen im Internet | Mathepower hilft beim Rechnen: | |||
| webtranslate.de ist das brandneue und kostenlose Übersetzungsportal im Internet. Die preisgekrönte Übersetzungstechnologie von lingenio und digital publishing liefert im Handumdrehen sinnvolle Übersetzungen einzelner Wörter und ganzer Sätze. webtranslate verfügt über eines der leistungsfähigsten Wörterbücher und basiert auf der Übersetzungssoftware translate, welche ihre Wurzeln in der computerlinguistischen Forschung von IBM hat. Sowohl ein Wörterbuch als auch ein Synonymwörterbuch für Englisch - Deutsch, Deutsch - Englisch finden Sie unter www.woerterbuch.info. Unter dem Sprachtools von google.de können Sie sich ganze Internetseiten online übersetzen lassen, und zwar unabhängig von der Sprache. Als Schwesterprojekt der de.wikipedia.org (siehe Thema rechts) gilt de.wiktionary.org. Hierbei handelt es sich um ein frei verfügbares Wörterbuch für Wörter aus und in alle(n) Sprachen. Als englischsprachiger, kostenloser Dictionary ist thefreedictionary unter http://legal-dictionary.thefreedictionary.com/ zu empfehlen. Hier finden Sie auch Erklärungen für Fachausdrücke u.a. im Bereich Medizin und Recht. Oder nutzen Sie die deutschsprachige Online-Seite der Technischen Universität München http://dict.leo.org/. Sehr nützlich ist auch die Internetseite www.phrasen.com, unter der man Redewendungen von Deutsch in Englisch und umgekehrt nachschlagen kann, siehe auch unter www.dict.cc. |
Mathepower: eine Online-Mathe-Hausaufgaben-Hilfe. Hier bekommt man alle denkbaren Hilfestellungen zu seinen Mathematik-Hausaufgaben.
Sämtliche (Schul-)Aufgaben - Themen werden erläutert. Außerdem gibt es auch Übungsaufgaben sowie Skripte, die die Matheaufgaben sofort online berechnen, natürlich mit Zwischenschritten, denn sonst versteht man ja nichts.
Mathepower hilft bei so ziemlich allen Mathematikaufgaben von Bruchrechnen über Flächenberechnung bis Gleichungen.
Enzyklopädien im Netz Die freie Enzyklopädie: de.wikipedia.org Rund um "kostenlos" im Internet Bei kostenlos.de (Das Original) gibt es reichlich Informationen über alles, was im Internet kostenlos erhältlich ist. |
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| Die Welt aus der Vogelperspektive | ||||
| Planen Sie einen Urlaub? Bei Google können Sie sich Ihren zukünftigen Urlaubsort vorab aus der Vogelperspektive anschauen. Sie können wählen zwischen der Kartenansicht (Map) und der Satellitenansicht (Satellite). Eine Suchfunktion ist vorhanden. Bis zu einer hohen Zoomansicht kann in der Satellitenansicht die ganze Welt betrachtet werden.
Wenn Sie die Software Google Earth 5 auf Ihrem PC installieren, können Sie intuitiv und interaktiv die Welt, Länder und Städte - unter anderem auch 3D - erforschen, erkunden und betrachten. Auf der Webseite vom Panoramio (from google) können Sie Bilder von der ganzen Welt unter Bezug auf die Google Maps anschauen. Sie können sich dort auch registrieren lassen und selber Ihre Fotos hochladen.
Die Konkurrenz schläft nicht: Auch Microsoft bietet mittlerweile ein Atlasprogramm unter http://maps.live.com im Internet an. Wollen Sie die Welt 3D erleben, müssen Sie "Virtual Earth" dazu installieren. Auch die NASA hat nachgezogen: Mit der kostenlosen Software NASA World Wind können sogar auch 3D Detailansichten von Mond, Jupiter, Mars und Venus betrachtet werden; leider ist aber nur das Kartenmaterial für die USA hochauflösend. |
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| Cloud Storage - Kostenloser Online-Speicherplatz für Ihre Dokumente, Bilder, Videos etc. | ||||
| Wird die Festplatte zu klein, wollen Sie Daten überall in der Welt per Internet im Zugriff haben oder mit freunden tauschen? Dann sollten Sie sich bei einem Online Dienstanbieter wie z.B. ADrive oder Microsoft Skydrive anmelden. Bei ADrive erhalten Sie üppige 50GB Speicherplatz kostenlos. 25GB sind es zwar nur bei Skydrive, aber Microsoft bietet hierneben auch noch ein umfassendes, kostenloses Paket mit Hotmail, Spaces und Calendar pp. Um ein schnelles Hinauf- und Herunterladen der Daten zu ermöglichen, sollte man über eine DSL-FLAT-Bandbreite von mindestens 1000 Kbit/s verfügen. Skydrive bietet zudem die Möglichkeit, bestimmten Personen Zugriff auf bestimmte Ordner mit Daten zum Datenaustausch zu ermöglichen, z.B. um Urlaubsbilder einzusehen und auszutauschen.
Der Zugriff auf die online abgelegten Daten ist nur mit einem Passwort möglich. Allerdings muss damit gerechnet werden, dass die Diensteanbieter intern Zugriff auf die Daten nehmen können. Es wird daher angeraten, keine sensiblen oder Daten von urheberrechtlich zweifelhafter Herkunft hochzuladen. Letzteres wird bereits durch die AGB der Diensteanbieter untersagt. Geeignet dürfte der Online-Speicherplatz also für private Bilder, private Videos oder einfache Textdokumente wie z.B. Bedienungsanleitungen o.ä. sein. In keinem Fall sollten Sie Musikdateien aus unbekannten Quellen oder bankbezogene Daten hochladen. |
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