Netzwelt
Letzte Aktualisierung: 26.08.2010
Nachfolgend wollen wir Ihnen auf dieser ständig erweiterten Webseite einige - wie wir meinen - brauchbare Tipps für Privatanwender betreffend Computersysteme und das Thema Internet geben, natürlich alles ohne Gewähr.
Die optimale PC-Systemkonfiguration für größtmögliche Datensicherheit
Ab Werk werden die meisten PCs mit einer Festplatte, einem vorkonfiguriertem Laufwerk C: und vorinstalliertem Windows XP, Vista oder Windows 7 ausgeliefert. Bei dieser Konfiguration liegen Betriebssystem, Programme und Eigene Dateien (d.h. Ihre später hinzu kommenden individuellen Daten wie Text-, Tabellen-, Datenbanken-, Musik- und Videofiles) gemeinsam auf einem Laufwerk. Ist das Laufwerk defekt oder wird Ihre Windowsversion zerstört, muss der PC im Zweifel neu installiert werden. Damit sind Ihre "Eigenen Dateien", wie Sie sie von Windows 95/98/XP kennen, automatisch verloren.

Eine elegante Lösung zur Verhinderung dieses Problems ist die Aufteilung Ihrer Festplatte in 2 Laufwerke C: und D: oder besser noch die Anschaffung einer zweiten Festplatte, die dann als Laufwerk D: angesprochen werden kann. Die Aufteilung einer Festplatte in zwei Laufwerke kann z.B. mit folgenden kostenpflichtigen Programmen bewerkstelligt werden:

Acronis Disc Director 11 Home, Paragon Partition Manger 11 oder Avanquest Partition Commander 11. Bei Microsoft Windows Vista bzw. Windows 7 ist ein Partionierer im Systemumfang bereits enthalten. Vollkommen kostenlos ist dagegen die englischsprachige Software Parted Magic 5.4.
Durch die Aufteilung kann das Betriebssystem einschließlich Programme auf Laufwerk C: getrennt von Ihren Eigenen Dateien auf Laufwerk D: untergebracht werden. Sie können dann mittels einer Festplatten-Backup-Software wie z.B. Acronis True Image Home 2010 oder dem in Microsoft Windows Vista oder Windows 7 enthaltenen Backup-Programms eine Kopie bzw. Abbild Ihres Laufwerkes C: auf Laufwerk D: erstellen, welches bei Verlust oder Beschädigung des Betriebssystems einfach mittels eines bootfähigen Notfallmediums (z.B. CD von Acronis) wiederhergestellt werden kann. Ihre Eigenen Dateien auf Laufwerk D: bleiben unversehrt und eine Neuinstallation von Windows bleibt Ihnen erspart. Ideal ist der Betrieb einer zusätzlichen USB-Festplatte F:\ (E:\ ist regelmäßig das DVD- oder Blu-ray Disc (BD)-Laufwerk), um regelmäßig Sicherungen Ihrer "Eigenen Dateien" vorzunehmen.
Hilfreich ist der Befehl: "xcopy d:\eigene dateien\*.* f:\eigene dateien\*.* /S /C /H /M /R /Y" in einer Batch-Datei, womit beim ersten Kopiervorgang zunächst alle Dateien und bei den folgenden Kopiervorgängen nur die veränderten und hinzu gekommen Dateien (mit gesetztem Archiv Attribut) auf F:\ kopiert werden.

Bitte beachten Sie jedoch, dass "Eigene Dateien" unter Windows Vista/7 in dieser Form nicht mehr existiert, vielmehr werden Ihre persönlichen Dateien je nach Kategorie unterhalb Ihres Benutzernamens in den Ordnern "Dokumente", "Bilder", "Musik" und "Videos" geführt.

Bei dem Umgang mit diesen Vista/7-Systemordnern ist jedoch höchste Sorgfalt geboten.
Gelöschte Dateien wiederherstellen Datenwiederherstellungstools
Sollten Sie die oben geschilderten Tipps nicht oder noch nicht beherzigt haben, sind Ihnen aber wichtige Dateien durch versehentliches Löschen (auch aus dem Papierkorb) abhanden gekommen, so ist es gleichwohl - wenn auch etwas beschwerlich - möglich, diese Dateien weitestgehend wiederherzustellen.

WICHTIG! Sobald Sie den Verlust bemerkt haben, sollten Sie nicht mehr am PC arbeiten, um die gelöschten Dateien auf dem betroffenen Festplattenbereich nicht wieder mit anderen Daten zu überschreiben. Dann benutzen Sie eines der rechts angegebenen Tools, um die Daten wiederherzustellen.
DataRecovery download
PC Inspector
PhotoRec
Knoppix LiveCD
Freeundelete
Restoration download
Lizenzpflichtiges Tool:
Ontrack EasyRecovery
Erhalten Sie die Leistungsfähigkeit Ihres PCs Hilfe für Windows und Netzwerk
Benutzen Sie regelmäßig ein Defragmentierungsprogramm, um die nachteiligen Effekte fragmentierter Daten auf einer Festplatte beseitigen und durchschnittliche Geschwindigkeitssteigerungen von 25% und weit mehr erzielen zu können. Über den Windows eigenen, einfachen, aber kostenlosen Defragmentierer in Windows XP und Vista hinaus können in diesem Zusammenhang folgende kostenpflichtige Programme empfohlen werden:
                                                                                                                                                       
O&O Defrag 12 Professional Edition, Executive Software Diskeeper 2010 (mit InvisiTasking Technologie) oder Raxco PerfectDisk 11 (mit SMARTPlacement Technologie).
                                                                                                                                                        
Alle vorgenannten Anwendungen sind auch für Windows Vista geeignet und können so eingestellt werden, dass zeit- oder maßnahmegesteuerte Defragmentierungen einer oder mehrerer Laufwerke vorgenommen werden, etwa in der Nachtzeit, zu bestimmten festgelegten Zeiten tagsüber oder einfach bei Bildschirmschonerbetrieb. Damit werden die Festplatten in inaktiven Zeiten des PCs regelmäßig defragmentiert, so dass die Leistungsfähigkeit ohne weitere Aufsicht des PCs gewährleistet ist.
Windows for Professionals
Windows Helpline
Vista-Blog.de
Go-Windows
WinVista
OS-Informer
WindowsPower
windows-tweaks
NetzwerkTotal
Winpage
Winfuture
Wintotal
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the How-to Geek
                                                           
Windows Vista und Windows 7 - Entscheidungshilfen und Tipps (Stand 23.10.2009) Der optimale Personal-Computer
Windows 7 wurde am 22.10.2009 für den Erwerb auf dem deutschen Markt freigegeben. Eines kann vorweggenommen werden: Mit Windows 7 besteht keine Veranlassung mehr, Windows Vista zu kaufen, zumal die Anschaffungskosten nahezu gleich sind.

Es bleibt aber nach wie vor die Frage, ob man sein PC-Betriebssytem von Windows XP zu Windows 7 wechseln sollte. Die Antwort lautet auch hier: Es kommt darauf an. Wir wollen Ihnen hiermit Hilfestellungen zu diesem Thema und einige Tipps im Umgang mit nunmehr Microsoft Windows 7, sollten Sie sich hierfür entscheiden, anbieten.

1) Anschaffungskosten: Windows 7 ist gar nicht so teuer, wie man möglicherweise annimmt. Die für Heimanwender geeignete OEM- Version Windows 7 Home Premium kann man schon für unter 90,00 EUR erstehen, zum Vergleich: Windows XP Home SP3 kostet derzeit knapp 85,00 EUR. Also stellt der Anschaffungspreis für Windows 7 einen wirklichen Hinderungsgrund nicht dar.

2) Software-Vorteile: Windows 7 bietet wie zuvor Vista gegenüber Windows XP einige erhebliche Vorteile. Windows 7 schützt PCs wesentlich besser vor Internet-Schädlingen, nicht zuletzt auch wegen der eingeschränkten Benutzerkontensteuerung, die jetzt noch einmal opitimiert wurde. Die eingebaute Firewall ist seit Vista handelsüblichen Firewalls von Drittanbietern ebenbürtig. Der Internet Explorer ist besser gegen Attacken von außen geschützt. Eltern können mit der eingebauten Kindersicherung zum Beispiel unpassende Webseiten sperren. Auch die Speicherausnutzung von Windows 7 wurde gegenüber XP wesentlich verbessert, so ist Windows 7 32 Bit etwa in der Lage, den verfügbaren Speicher bis zu 3,5 GB für Programme und Cache (Systembeschleunigung) vollständig zu nutzen. Auch der Systemkern von 7 ist wesentlich besser gegen Programmabstürze geschützt. Viele früher nur von Drittsoftwareherstellern zu beziehende Software ist in Windows 7 bereits enthalten, wie z.B. Windows Defender zur Abwehr von Internet-Schädlingen, automatische Dateidefragmentierung, Backupsystem und Verschlüsselung von Daten auf der Festplatte etc., und... Windows 7 ist nicht zuletzt dank Aero mit Glasoptik schön anzusehen. Auch Gamer kommen auf ihre Kosten, da sie für die nächste Spielegeneration mit DirectX10 bzw. 11 vorbereitet sind. Das neue Windows 7 setzt dem Grunde nach auf Vista auf, behebt aber einige Unzulänglichkeiten, die bei Vista nicht beseitigt werden können, und ist schlanker und etwas schneller als Vista. Grundlegend überarbeitet wurde die Oberfläche, die sich nun deutlich besser personalisieren lässt. Die Kompatibilitätsprobleme von Vista gegenüber Programmen, die noch auf Windows XP liefen, werden aber auch bei Windows 7 bleiben. Zudem ist die Installation von Windows 7 spielend einfach und wesentlich schneller als bei XP. Es ist nicht möglich, ein Update von XP auf 7 vorzunehmen. Sie haben daher das System neu zu installieren.

3) Software-Nachteile: Die anfänglichen Probleme von Vista mit Hardwaretreibern und dem Bedienungsverhalen sind in Windows 7 behoben. Insgesamt enthält Windows 7 gegenüber Vista einige spürbare Verbesserungen. Der PC-User muss sich aber bei der Benutzerführung des Betriebssystems auch bei Windows 7 gegenüber Windows XP umstellen. Der Ordner "Eigene Dateien" mit Unterordnern z.B. existiert nicht mehr, vielmehr anstelle dessen die einzelnen Systemordner Eigene Dokumente, Eigene Musik, Eigene Bilder und Eigene Videos sowie weitere nützliche Systemordner wie z.B. Downloads. Auch die gewohnten "Dokumente und Einstellungen" von XP werden Sie nicht mehr finden; die dort befindlichen Einstellungen werden in Vista unter C:\User\(Username)\ = Benutzer und dann auch noch darunter in englischer Bezeichnung wie z.B. AppData\Roaming oder AppData\Local etc. verwaltet. Wenn man sich allerdings nach einiger Zeit an die neue Benutzerführung gewöhnt hat, dürfte sie u.E. benutzerfreundlicher ausfallen als bei XP.

4) Hardware: Der entscheidende Nachteil von Windows 7 gegenüber XP ist die erhöhte Anforderung an Ihre Hardware, aber das war auch bei Windows XP gegenüber Windows 98 der Fall. Allerdings ist hier Windows 7 weniger anspruchsvoll als noch Vista. Besitzen Sie einen etwa 3-4 Jahre alten PC mit einem Prozessor von bis zu 2 GHz Taktfrequenz, einen Hauptspeicher (RAM) von 512 MB, eine normale Grafikkarte mit bis zu 64 MB Speicher und eine 80 GB Festplatte, sollten Sie lieber auf Windows 7 verzichten und weiter mit dem durchaus liebgewonnenen Windows XP weiterarbeiten, sofern Sie nicht in neue Hardware investieren wollen. Windows XP wird wohl noch eine geraume Zeit von Microsoft unterstützt. Wollen Sie aber Ihren PC aufrüsten oder aber eine Neuanschaffung in Betracht ziehen, sollten Sie darauf achten, dass Sie einen PC mit Doppelkernprozessor (z.B. Core 2 Duo), 4 GB Hauptspeicher, mindestens 250 GB Festplatte und 256 MB Grafikkarte erhalten. Damit läuft Windows 7 einwandfrei und schnell, zudem werden Ihnen zumindest mittelfristig weitere Investitionen erspart bleiben. Besitzen Sie aber bereits einen neueren PC mit einem Prozessor von über 2 GHz Taktfrequenz oder einem Doppelkernprozessor, 1 oder 2 GB Hauptspeicher, einer 128 oder 256 MB Grafikkarte und einer 160 bzw. 250 GB Festplatte, können Sie ohne weitere Hardware-Investition zu Windows 7 wechseln. Der Rechner wird - dank auch zwischenzeitlicher Microsoft-Updates - so schnell bleiben, wie Sie es von XP gewohnt sind und auch in der Lage sein, Aero mit Glasoptik darzustellen.

5) Arbeiten Sie bereits mit einem leistungsfähigen Vista-PC, empfehlen wir das Update auf Windows 7 und die Vorname einiger sinnvoller Einstellungen, die insbesondere auf den Internetplattformen Windows for Professionals, OS-Informer, Systemengineers.de und der englischsprachigen Internetseite the How-to Geek nachgelesen werden können.

Ob Sie die eine oder andere beschriebene, mögliche Änderung an Vista/7 vornehmen oder nicht, hängt von Ihren persönlichen Bedürfnissen ab.
Nachfolgend wollen wir Ihnen einen Vorschlag für einen in Preis und Leistung ausgewogenen PC unterbreiten, mit dem Sie sowohl Windows Vista betreiben als auch Comuterspiele wie z.B. das neue "The Sims 3" spielen können. Zudem ist der PC für die Zukunft, d.h. für Windows 7 bestens gerüstet.

Gehäuse: Chieftec Bravo Midi
Netzteil: Be Quiet! 400W
Mainboard: ASRock 4Core 1600-GLAN
CPU: Intel Core 2 Duo E7500 (2.93 GHz)
CPU Kühlung: Intel Boxed Cooler
Hauptspeicher: 2 x 2 GB DDR2-800
Festplatte: Samsung 320 GB
Festplatte: Samsung 1 TB
DVD-Brenner: Samsung 22x
Grafikkarte: ATI Apphire HD 4550 512 MB

Gesamtpreis: ca. € 570,00
www.snogard.de, Stand: 01.08.2010

Das relativ teure Netzteil bewirkt, dass der PC sehr leise arbeitet und daher auch im Wohnzimmer als Multimedia-Gerät eingebunden werden kann (dazu mehr weiter unten). Die kleinere Festplatte wird verwendet, um dort ausschließlich das Betriebssystem und die Programme zu installieren. Die größere Festplatte dient zur Aufnahme der umfangreichen persönlichen Dateien, wie Dokumente, Bilder, Musik und Videos sowie Installationen größerer Spieleprogramme. Mit der leisen Grafikkarte wird man noch mehrere Jahre Computerspiele ruckelfrei spielen können.

Multimedia Funktionen des PC

Optional sind zu empfehlen:
Hauppauge WinTV PVR-150
Terratec Cinergy T USB XXS

Mit den beiden Optionen verwandeln Sie Ihren PC in einen Multimedia-PC mit Recorderfunktion für Ihr Wohnzimmer. Mit der WinTV Karte können Sie das eingehende Signal von Ihren Satellitenreceiver aufzeichnen. Mit dem Terratec USB Stick zeichnen Sie unabhängig von Ihrem TV-Bild das DVBT-Signal auf. Mit speziellen Tools können Sie dann den aufgenommen Film (DVD-Qualität) schneiden, z.B. Werbung entfernen. Danach kann der fertige Film über den TV-Out Ausgang der Grafikkarte auf dem Fernseher ausgegeben werden. Der Ton wird über die Soundschnittstelle des PC an Ihre Stereoanlage oder 5.1. Anlage übertragen. Alternativ können Sie den Film auch konvertieren und auf DVD brennen. Musik kann dann ebenfalls vom PC aus abgespielt werden. Hierfür ist lediglich eine Verbindung von der Soundschnittstelle des PC und der Stereoanlage notwendig. Mit dem kostenlosen Musikprogramm Winamp lassen Sie die Musikdateien komfortabel verwalten, suchen und gezielt aus einer Datenbank abspielen.

Sicherheitsfunktion des PC

Weitere Option:
3'5 Zoll Festplatte 1TB extern

Mit dieser Option verschaffen Sie sich eine wichtige Sicherungsfunktion für Ihre PC-Installationen, wie insbesondere dem Betriebssystem und den "Eigenen Dateien". Durch regelmäßige Backups auf dieses externe Laufwerk beugen Sie dem Datenverlust infolge eines Hardwaredefekts oder einer versehentlichen Löschung vor (siehe hierzu den ersten Beitrag auf dieser Seite oben).

Der PC im Eigenbau

Sicherlich scheuen Sie sich davor, den PC aus den o.g. Einzelkomponeneten selber zusammenzusetzen. Oft fehlt die nötige Erfahrung hierzu. Das läßt sich aber anhand von guter Literatur kompensieren.

Selber gebaute PCs haben regelmäßig den Vorteil, dass nur genormte Komponenten in den PC eingebaut werden. Fertige PCs von bestimmten Herstellern verwenden oftmals eigene Normen, z.B. beim Netzteil. Oft hat das Mainboard auch nur die Anschlüsse, die zum Betrieb des vorgefertigten PCs notwendig sind. Aufrüstungsmöglichkeiten fehlen sehr oft und man ist bei Reparaturen an den Hersteller und seine Preise gebunden. Wollen Sie später Komponenten des PC austauschen, haben Sie beim Eigenbau-PC keine Probleme. Sollten Sie sich für den Eigenbau eines PC interessieren, nehmen Sie bitte gerne Kontakt mit Rechtsanwalt Lorenz auf. Ihnen wird gerne geholfen.

Kleinere Hilfsprogramme oder Gerätetreiber für Ihren Computer

Schauen Sie doch einmal bei C|NET DOWNLOAD.COM nach. Kaum ein anderer im Internet vertretener Anbieter stellt umfangreichere Share- und Freeware für Ihren Computer zur Verfügung. Mit den abonnierbaren C|NET Newslettern bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand.

Wollen Sie Musik über Ihren PC abspielen, empfehlen wir Ihnen das Freeware-Programm "Winamp". Downloads, Tools und Informationen finden Sie unter www.winamp.com. Mit diesem Programm lassen sich auch hunderte verschiedener Internet Musiksender anhören (SHOUTcast Radio). Zum Abspielen von Videodateien über den PC empfehlen wir das Freeware-Programm "VLC media-player" von VideoLAN, welches fast sämliche für das Abspielen unterschiedlichster Videoformate notwendige Codecs wie z.B. für DVD, (S)VCD, AVI und MPEG bereits mitbringt. Dasselbe leistest der englischsprachige GOM-Player.

Wenn Sie einzelne Dateien auf Ihrem PC über den Explorer schnell und komfortabel mit 160-bit ver- und entschlüsseln wollen, legen wir Ihnen das Freeware Programm Cryptext 3.4 nahe. Ganze Container für hoch wirksam verschlüsselte Daten können Sie mit dem kostenlosen Open Source Programm TrueCrypt 7.0 (verfügbar mit deutschem Sprachpaket) erstellen und wie normale Festplatten verwalten; ohne Entschlüsselung sind jedoch weder Dateistruktur noch Inhalte der Volumes einsehbar.

Empfehlen können wir auch das für den privaten Gebrauch kostenlose Programm PCphone Scanner-Interface 3. Es macht aus ihrem Scanner und Drucker ein Kopiergerät und hilft beim schnellen Faxen von Papiervorlagen über z.B. ISDN FRITZ!fax.

Jede Festplatte wird zu klein, wenn man nur lange genug wartet. Das Programm TreeSize kann Ihnen aufzeigen, wo ihr wertvoller Festplattenplatz geblieben ist. Verfügbar ist das Programm als voll funktionsfähige Demoversion TreeSize Professional 5.3.4 oder als schlanke Freewareversion TreeSize 2.4 Mit beiden Versionen gewinnen Sie Erkenntnisse über die Festplattenbelegung und kommen unnötigen Ressourcenfressern auf die Spur.

Anstelle des kostenlosen, aber oft trägen Adobe Readers zum Lesen von PDF Dateien empfehlen wir alternativ den ebenfalls kostenlosen Foxit PDF Reader 4.1.1 (verfügbar mit deutschem Sprachpaket), der die PDF Dateien nahezu unverzögert öffnet. Das spart Zeit und schont die Nerven.

Bevor Sie eine Verbindung mit dem Internet herstellen:

Stellen Sie bitte sicher, dass Sie über einen ständig ein- und ausgehende Dateien kontrollierenden Virenscanner, eine Firewall und ein Anti-Spyware-Tool verfügen; ansonsten sind Sie enormer Gefahr durch Comupter-Viren, und Zugriff von Computer-Hackern (Spionage, Trojaner etc.) ausgesetzt. Neben kostenpflichtigen Tools wie z.B. Symantec, Kaspersky oder McAfee Internet Security gibt es eine Reihe von kostenlosen Programmen, die Sie aus dem Internet herunterladen können. Die nach unserer Auffassung besten kostenlosen Tools sind nachfolgend aufgelistet:

Microsoft Secuity Essentials - Microsoft bietet seit Ende September 2009 den registrierten Nutzern von Windows XP, Vista und 7 das neue kostenlose Sicherheitspaket für private Heim-PCs mit Anti-Viren- und Anti-Spywarescanner inklusive Echtzeitschutz. Eine kurze Beschreibung in englischer Sprache finden Sie unter The How-To Geek. Das Paket ist nicht nur einfach zu installieren und zu handhaben, es verlangsamt zudem den Computer kaum im Vergleich zu anderen kostenpflichtigen Sicherheitspaketen. Da die Microsoft Security Essentials ebenfalls über die Funktionen von Windows Defender verfügen, wird Windows Defender - so Microsoft - während der Installation der Microsoft Security Essentials deaktiviert.

avast! 5.0 Free Antivirus von alwil Software - kostenlose Antivirus-Lösung für den privaten, nicht kommerziellen Bereich. Geeignet für alle Windows-Versionen mit E-Mail-Schutz und ständige, kostenlose Aktualisierung. Eine kostenlose Anmeldung ist allerdings für die dauerhafte Nutzung erforderlich, welche jährlich zu erneuern ist.

Zone Labs bietet für Privatanwender eine kostenlose Firewall namens ZoneAlarm. Sollten Sie nicht über einen DSL-Router (siehe nachfolgender Beitrag) verfügen, raten wir Ihnen an, diese Firewall unbedingt zu installieren, da die herkömmliche Windows XP Firewall ohne DSL-Router keinen ausreichenden Schutz bietet. Verfügen Sie jedoch bereits über Windows Vista, ist die Zone Labs Firewall entbehrlich.

Lavasofts kostenlose "protect your privacy" Software "Ad-Aware Free", mit welcher Sie bequem das gesamte EDV-System auf verdächtige Inhalte, sog. Spyware überprüfen können. Die gefundenen Objekte (Dateien, Verzeichnisse oder Registryeinträge) können dann unter Quarantäne genommen oder direkt gelöscht werden. Besitzen Sie bereits Windows Vista, steht Ihnen der die gleiche Arbeit verrichtende Bitdefender bereits betriebssystemseitig zur Verfügung.

Mehr Internet-Sicherheit durch einen DSL-Router oder WLAN-Router Tipps für den Routergebrauch
Verfügen Sie über eine DSL-Anbindung zum Internet, ist es ratsam, etwa zwischen Ihrem PC / Netzwerk und dem DSL-Modem einen DSL-Router mit 4-port 10/100MBit LAN-Netzwerk-Switch zu schalten, der den zeitgleichen Zugang mehrerer PCs zum Internet über ein und dieselbe Verbindung zulässt. Gleichzeitig verfügen Sie dann über eine NAT-Hardware-Firewall, die Ihren PC im Internet unsichtbar und eine zusätzliche Software-Firewall wie ZoneAlarm nicht zwingend erforderlich macht.

Standardmäßig sind mittlerweile sogenannte W(ireless)LAN-DSL-Router (mit oder ohne integriertem Modem) auf der Basis des Funkstandards 802.11g im Einsatz, die von Firmen wie z.B. Belkin, Netgear, D-Link, AVM Fritz, Linksys, Devolo pp. im Computerhandel bezogen werden können. Mit solchen Geräten ist eine kabellose Netzwerk- und Internetverbindung zu PCs und Laptops möglich. An dem per Funk zu verbindenden PC oder Notebook muss dann noch entweder eine Desktop-WLAN-PCI-Karte oder ein WLAN-USB-Stick angeschlossen und per Software konfiguriert werden. Bei neueren Notebooks ist ein WLAN-Adapter integriert.

Bei Umgebungen wie größere Wohnungen oder Büros, in denen ein großer Bereich abgedeckt werden muss, und wo Multimedia- und andere Anwendungen betrieben werden, die eine hohe Bandbreite erfordern, sollte der Funkstandard 802.11n mit MIMO (Multiple Input Multiple Output) Technik eingesetzt werden. Durch die höhere Reichweite und Geschwindigkeit gegenüber dem Funkstandard 802.11g eignet sich der Standard N neben Surfen im Internet und E-Mail insbesondere auch für Video-, Musik- und Foto-Streaming, Übertragung großer Datenmengen sowie Online-Spiele. Empfehlenswert ist insoweit der preisgünstige Linksys Cisco WRT160N wobei allerdings zu beachten ist, dass es sich bei diesem Gerät um einen reinen Router ohne Modem handelt. Besitzen Sie kein Modem, so ist der etwas teurere Linksys Cisco WAG160N mit intergiertem ADSL2+ Modem zu empfehlen.
1) Bei Gebrauch eines DSL-Routers sollten Sie über eine DSL-Flatrate verfügen.
2) Die WLAN-Adapter an den PCs sollen dem Standard des WLAN-Routers entsprechen, damit die Leistungsfähigkeit voll ausgeschöpft wird.
3) Der WLAN-DSL-Router sollte z.B. nicht auf dem Schreibtisch stehen, sondern in der Wohnung zentral und frei in etwa 1,80 m Höhe an der Wand befestigt werden.
4) Zumindest ein PC des Netzwerkes sollte per Netzwerkkabel mit dem Router verbunden werden können. Sollte man bei der Konfiguration des WLAN-Zuganges ein Fehler gemacht haben, kann die Verbindung über Kabel aufgebaut werden.
5) Das Menü des Routers sollte unbedingt mit einem Passwort geschützt sein. Sichere Passwörter sind mindestens 8 Zeichen lang, sie bestehen aus unterschiedlichen Zahlen, Buchstaben groß und klein, auch Umlaute, sowie Sonderzeichen und sind nicht (auch nicht Teile davon) im Lexikon oder Duden zu finden.
6) Es ist weiterhin unbedingt erforderlich, die Funkverbindung zu Ihrem PC mit Wi-Fi Protected Access, d.h. WPA oder WPA2 und dem Passwort- Verschlüsselungsstandard TKIP oder AES, im Menü des Routers und in der WLAN Software des angeschlossenen PCs einzurichten, damit nicht Außenstehende Ihre Internetaktivitäten verfolgen und Ihre Verbindung nutzen bzw. mißbrauchen können; das hierbei zu verwendende Passwort sollte die gleichen Eigenschaften aufweisen, wie zuvor erläutert.
Tappen Sie oft in eine Radarfalle?
Dann erkundigen Sie sich vor Antritt Ihrer Fahrt erst einmal bei Radarfalle.de; sollte das wider Erwarten nichts genutzt haben, übernehmen wir gerne Ihren Fall; vielleicht lässt sich ja doch noch etwas machen.

Im Übrigen empfehlen wir die Internetpräsenzen des Automobilclubs von Deutschland AvD e.V. 1899 und des Kölner Automobil Clubs e.V. 1900 mit weiteren hilfreichen Links.
Tageszeitungen und Nachrichten im Internet TV-Programme im Internet
Überregionale Blätter:
Spiegel Online
Die Welt
ZDF Heute
Netzeitung
n-tv.de
FAZ.NET
Süddeutsche Zeitung
Focus Online
ARD.de
Die Zeit

Deutsche Welle
Lokale Blätter:
Kölner-Stadt-Anzeiger
Kölner Express

Kölnische Rundschau
Bonner Generalanzeiger

Wirtschaft und Finanzen:
FinanzNachrichten
finanzen.net
Financial Times Deutschland
Handelsblatt.com
REUTERS Deutschland
Sport:
Sport1.de
Sportal.de
Sport.RTL.de
Kicker.de
Bundesliga.de
Volleyball
Volleyball-Bundesliga
ESPN America
Spox.com
T-Online Sportergebnisse
Fernsehprogramme:
tvtv.de (Tipp)
teXXas
tvDIGITAL.de
TVinfo.de
Klack.de
rtv.de
TV.Welt.de
Arcor.TV
TV | FILMSTARTS.de
fernsehen.ch
OnlineTVRecorder
Was leisten Internet-Suchmaschinen?
Volltextsuchmaschinen wie google, bing oder altavista arbeiten mit sog. Robots (Suchprogrammen), die 24 Std. täglich alle öffentlich zugängigen Internetseiten aufrufen und deren Inhalte erfassen.

Internetkataloge wie Yahoo oder Web.de sind Verzeichnisse, die nicht von Maschinen, sondern von Menschen nach Rubriken und Themen erstellt werden. Diese handverlesenen Kataloge liefern zwar weniger umfangreiche Suchergebnisse, dafür aber qualitativ hochwertige Internet-Adressen. Yahoo bietet darüber hinaus auch eine Volltextsuche unter Verwendung der Google-Suchroutinen.

Mächtiger als jede einzelne Suchmaschine sind jedoch META-Suchmaschinen wie z.B. Metacrawler.de oder Metaspinner.de. Diese Suchmaschinen suchen in mehreren Suchmaschinen gleichzeitig, so dass die Trefferquote hier erheblich höher ist.
Aktuelles Wetter sowie Wetterprognosen weltweit über Internet Das Wetter in Köln heute:
Die offizielle Seite des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bietet zuverlässig Wetter und Klima in Text und Bild. Ab 11.03.2008 steht zusätzlich die Hochlast-Wetter-Warnseite des DWD zur Verfügung, die auch bei extrem vielen Zugriffen schnell angezeigt wird.

Für Flugsportler empfiehlt sich das Softwareprogramm pc_met vom Deutschen Wetterdienst nebst eines kostenpflichtigen Zugangs zu den ständig aktualisierten Wetterdaten des DWD.

Weitere sehr interessante Wetterseiten finden Sie unter Donnerwetter.de, Meteox.de, Spiegel.Wetter, Top-Wetter.de, WDR.Wetter, Wetter.de, Wetter.net, Wetter.com, Wetter123.com, Wetter24.de, WetterOnline.de, Wetterspiegel.de, Wetterzentrale.de und ZDF.Wetter. TV-Wetterfrosch Jörg Kachelmann veröffentlicht Wetterberichte unter Meteomedia. Das deutsche Höchstleistungsrechenzentrum für Klima- und Erdsystemforschung finden Sie unter DKRZ.de. Begriffe rund um das Wetter können Sie im Wetter-Lexikon nachschlagen.

Ob man selbst von einem drohenden Unwetter betroffen ist, erfährt man mit einem Blick auf die Webseite Unwetterzentrale.de. Dort findet man eine Deutschland-Übersicht (hier für ganz Europa) mit den jeweiligen Warnstufen und der Unwetterart für die einzelnen Bundesländer und deren Regionen. Komfortable Berechnungen der regionalen Zeitpunkte des Sonnenaufgangs und Sonnenuntergangs kann man unter Sonnenuntergang.de anstellen.

Internationale Wetterseiten finden Sie hier:
Liguria Meteo und Das Wetter in Ligurien, Italien
The Weather Channel - National and Local Weather Forecast pp., USA
Sat24.com - Europawetter mit Niederschlagsradar, Niederlande

Die kürzesten Tage und die längsten Nächte eines jeden Jahres: In Köln gibt es im Verlaufe des Dezembers mehrere kürzeste Tage und mehrere längste Nächte. Die kürzesten Tage mit 7:56 Stunden zwischen Sonnenaufgang und -untergang sind der 19.12. bis einschließlich dem 25.12. Die längsten Nächte in Köln mit 16:05 Stunden zwischen Sonnenuntergang und -aufgang sind die vom 20. auf den 21., vom 22. auf den 23. und von 24. auf den 25.12. Die dazwischen liegenden Nächte sind jeweils 1 Minute kürzer. Hingegen in Düsseldorf gibt es nur einen kürzesten Tag: den 23.12. mit 7:52 Stunden. Die längsten Nächte sind mit 16:08 Stunden auf den 20., 22., 23., 24. und auf den 26.12.

Das Wetter in Köln morgen:


Telefonauskunft - Lokale Suchdienste im Internet Telefonauskunft - Adressen
Wenn Sie fünfmal pro Monat bei der Telefonauskunft der Deutschen Telekom anrufen, kostet dies rund € 6,65 bei einer Länge von 125 Sek. pro Anruf.

Bei der Online-Auskunft zahlen Sie außer den Kosten Ihrer Onlineanbindung keinen Cent für den gleichen Dienst. Suchen können Sie im normalen Telefonbuch in GelbeSeiten und in DasÖrtliche. Mittlerweile bietet diesen Service nicht nur die Telekom an, sondern auch weitere Anbieter, zum Teil sogar mit besseren Ergebnissen. Eine Liste der besten Adressen haben wird rechts beigefügt.
  1) www.11880.com
  2) www.goyellow.de
  3) www.yellowmap.de
  4) lokales.suche.web.de
  5) www.dastelefonbuch.de
  6) www.gelbeseiten.de
  7) www.klicktel.de
  8) www.dasoertliche.de
  9) maps.google.de
10) www.meinestadt.de
11) www.local.yahoo.de
12) www.suchen.de
Übersetzungen im Internet Mathepower hilft beim Rechnen:
webtranslate.de ist das brandneue und kostenlose Übersetzungsportal im Internet. Die preisgekrönte Übersetzungstechnologie von lingenio und digital publishing liefert im Handumdrehen sinnvolle Übersetzungen einzelner Wörter und ganzer Sätze. webtranslate verfügt über eines der leistungsfähigsten Wörterbücher und basiert auf der Übersetzungssoftware translate, welche ihre Wurzeln in der computerlinguistischen Forschung von IBM hat.

Sowohl ein Wörterbuch als auch ein Synonymwörterbuch für Englisch - Deutsch, Deutsch - Englisch finden Sie unter www.woerterbuch.info.

Unter dem Sprachtools von google.de können Sie sich ganze Internetseiten online übersetzen lassen, und zwar unabhängig von der Sprache.

Als Schwesterprojekt der de.wikipedia.org (siehe Thema rechts) gilt de.wiktionary.org. Hierbei handelt es sich um ein frei verfügbares Wörterbuch für Wörter aus und in alle(n) Sprachen.

Als englischsprachiger, kostenloser Dictionary ist thefreedictionary unter http://legal-dictionary.thefreedictionary.com/ zu empfehlen. Hier finden Sie auch Erklärungen für Fachausdrücke u.a. im Bereich Medizin und Recht.

Oder nutzen Sie die deutschsprachige Online-Seite der Technischen Universität München http://dict.leo.org/.

Sehr nützlich ist auch die Internetseite www.phrasen.com, unter der man Redewendungen von Deutsch in Englisch und umgekehrt nachschlagen kann, siehe auch unter www.dict.cc.
Mathepower: eine Online-Mathe-Hausaufgaben-Hilfe. Hier bekommt man alle denkbaren Hilfestellungen zu seinen Mathematik-Hausaufgaben. Sämtliche (Schul-)Aufgaben - Themen werden erläutert. Außerdem gibt es auch Übungsaufgaben sowie Skripte, die die Matheaufgaben sofort online berechnen, natürlich mit Zwischenschritten, denn sonst versteht man ja nichts. Mathepower hilft bei so ziemlich allen Mathematikaufgaben von Bruchrechnen über Flächenberechnung bis Gleichungen.

Enzyklopädien im Netz

Die freie Enzyklopädie: de.wikipedia.org
Oekonomische Enzyklopädie: Krünitz
Deutsche Bibliothek: internetbibliothek.de
Aus "Wer wird Millionär": wissen.de
Microsoft's Encarta im Netz: MSN Encarta
Die größte Filmdatenbank: www.imdb.com
Filmdatenbank des Bayrischen Rundfunks 3
Neue Fime und DVDs bei www.filmstarts.de
Medizin-Weltweit: m-ww.de/Enzyklopädie
Biografien von Brühmtheiten: WHO's WHO
Die Ratgeber-Community: GuteFrage

Rund um "kostenlos" im Internet

Bei kostenlos.de (Das Original) gibt es reichlich Informationen über alles, was im Internet kostenlos erhältlich ist.
Weitere Seiten sind nulltarif.de u. gratislinks.de. Gratisproben können Sie über ichzahlnix.de bestellen.

Die Welt aus der Vogelperspektive
Planen Sie einen Urlaub? Bei Google können Sie sich Ihren zukünftigen Urlaubsort vorab aus der Vogelperspektive anschauen. Sie können wählen zwischen der Kartenansicht (Map) und der Satellitenansicht (Satellite). Eine Suchfunktion ist vorhanden. Bis zu einer hohen Zoomansicht kann in der Satellitenansicht die ganze Welt betrachtet werden. Wenn Sie die Software Google Earth 5 auf Ihrem PC installieren, können Sie intuitiv und interaktiv die Welt, Länder und Städte - unter anderem auch 3D - erforschen, erkunden und betrachten. Auf der Webseite vom Panoramio (from google) können Sie Bilder von der ganzen Welt unter Bezug auf die Google Maps anschauen. Sie können sich dort auch registrieren lassen und selber Ihre Fotos hochladen.

Die Konkurrenz schläft nicht: Auch Microsoft bietet mittlerweile ein Atlasprogramm unter http://maps.live.com im Internet an. Wollen Sie die Welt 3D erleben, müssen Sie "Virtual Earth" dazu installieren. Auch die NASA hat nachgezogen: Mit der kostenlosen Software NASA World Wind können sogar auch 3D Detailansichten von Mond, Jupiter, Mars und Venus betrachtet werden; leider ist aber nur das Kartenmaterial für die USA hochauflösend.
Cloud Storage - Kostenloser Online-Speicherplatz für Ihre Dokumente, Bilder, Videos etc.
Wird die Festplatte zu klein, wollen Sie Daten überall in der Welt per Internet im Zugriff haben oder mit freunden tauschen? Dann sollten Sie sich bei einem Online Dienstanbieter wie z.B. ADrive oder Microsoft Skydrive anmelden. Bei ADrive erhalten Sie üppige 50GB Speicherplatz kostenlos. 25GB sind es zwar nur bei Skydrive, aber Microsoft bietet hierneben auch noch ein umfassendes, kostenloses Paket mit Hotmail, Spaces und Calendar pp. Um ein schnelles Hinauf- und Herunterladen der Daten zu ermöglichen, sollte man über eine DSL-FLAT-Bandbreite von mindestens 1000 Kbit/s verfügen. Skydrive bietet zudem die Möglichkeit, bestimmten Personen Zugriff auf bestimmte Ordner mit Daten zum Datenaustausch zu ermöglichen, z.B. um Urlaubsbilder einzusehen und auszutauschen.

Der Zugriff auf die online abgelegten Daten ist nur mit einem Passwort möglich. Allerdings muss damit gerechnet werden, dass die Diensteanbieter intern Zugriff auf die Daten nehmen können. Es wird daher angeraten, keine sensiblen oder Daten von urheberrechtlich zweifelhafter Herkunft hochzuladen. Letzteres wird bereits durch die AGB der Diensteanbieter untersagt. Geeignet dürfte der Online-Speicherplatz also für private Bilder, private Videos oder einfache Textdokumente wie z.B. Bedienungsanleitungen o.ä. sein. In keinem Fall sollten Sie Musikdateien aus unbekannten Quellen oder bankbezogene Daten hochladen.